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Netzwerken beim ersten gemeinsamen Sommerfest von BJV und der Akademie für Neue Medien in Kulmbach
Netzwerken beim ersten gemeinsamen Sommerfest von BJV und der Akademie für Neue Medien in Kulmbach
Foto: 
Susanne Berg

Fachgruppe Freie

„Das darf man auch mal feiern!“

BJV und Akademie der Medien in Kulmbach veranstalten ihr erstes gemeinsames Sommerfest

Kulmbach/München, 25.07.2017

„Wir haben hier WG-Atmosphäre“, führte Adriane Lochner von der Fachgruppe Freie durch die gemütlichen Räume der Akademie für Neue Medien in Kulmbach. Im zirka 600 Jahre alten Langheimer Amtshof am Fuße der Plassenburg luden der BJV und die Akademie erstmalig gemeinsam zum Sommerfest ein.

Netzwerken nicht nur bei Facebook
Man wolle Journalistinnen und Journalisten mehr zusammenbringen, erklärte Studienleiter Thomas Nagel bei seiner Begrüßung. „Wir wollten ein Medientreffen haben, damit das Netzwerken nicht nur auf Facebook passiert!“ Außerdem gebe es 30 Jahre Bestehen der Akademie zu feiern.

„Dieser Medienstandort ist ungeheuer wichtig für uns,“ betonte Landrat Klaus Peter Söllner. Denn Kulmbach ist auch Sitz der überregional bedeutsamen Börsenmedien AG. Deren Vertreter berichtete, dass vor allem in SEO oder Crossmedia an der Akademie Ausgebildete sehr interessant für sie seien. Diese hätten im Unternehmen gute Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Gäste seien zudem regelmäßig begeistert vom Ambiente der Akademie.

Gute Chancen auch für die Generation 50+
Wie wichtig es sei, offen zu sein, weiß auch Sascha Schmidt, der als Dozent verschiedene Kurse in Social Media betreut: „Alle unsere Kursteilnehmer ab 50 + haben einen Job gefunden!“ BJV-Schatzmeister Markus Hack dankte Adriane Lochner und Anne Webert von der Fachgruppe Freie, die dieses Sommerfest initiiert hatten: „Journalist ist ein großartiger Beruf und das darf man auch mal feiern!“

Die Anwesenden nutzten die Gelegenheit zum Netzwerken. Anregungen suchte etwa die freie Journalistin Katharina Müller-Sanke (33) aus Kulmbach: „Im Austausch wird man ja schlauer!“. Darauf hoffen auch Franz-Rüdiger Sittig und seine Tochter Franziska Sittig (16), die bereits Artikel für die Bayerische Rundschau schreibt und über ihre weitere Berufsplanung nachdenkt. Sittig gewann 2016 beim Nachwuchspreis der Zeit.

Adriane Lochner jedenfalls ist der Kontakt auf regionaler Ebene wichtig: „Ich würde mich extrem freuen, noch mehr Medienmenschen von hier kennenzulernen!“ Ein weiteren Schritt dazu ist getan.

Susanne Berg

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