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Intensive Gespräche gab`s beim Alumni-Treffen im Münchner Ratskeller
Foto: 
Susanne Pahler

BJV-Mentoring

Erstes Mentoring Alumni-Treffen

Zusammen sind wir weniger allein

München, 10.10.2013

Beim Mentoring-Programm des BJV unterstützen versierte Profis ausgesuchten Nachwuchs in beruflicher und persönlicher Entwicklung. Was die Zeit zeigte: Auch die Jungen lernen voneinander. Deshalb trafen sich die früheren Mentees jetzt zum ersten Alumni-Treffen

Vermutlich würde das alle unterschreiben: Ein Abend unter Mentees ist beflügelnd. Gründe dafür gibt es genug. Ein paar davon: Man entdeckt, dass es den Kollegen im Job oft genauso geht wie einem selbst. Man bekommt gute Tipps, neue Ideen, frische Anregungen. Man knüpft Kontakte, die das eigene und das Netzwerk der anderen weiterspinnt. Der Schluss liegt nahe: Das sollte man in großem Rahmen nutzen.

Der erste Versuch, alle ehemaligen BJV-Mentees an eine lange Tafel zu bringen, fand im Münchner Ratskeller statt. Verbandsvorsitzender Michael Busch und „Mentoring-Papa“ Wolfgang Soergel bereicherten die Runde. Auch ein paar der neuen Mentees gesellten sich nach ihrer Einführungsveranstaltung dazu.

Ohne Umschweife wurden Lebensläufe abgefragt, Erkenntnisse ausgetauscht, Verbindungen hergestellt. Durch den gemeinsamen beruflichen Background und die kollektiv gemachten Mentoring-Erfahrungen hatte sich alle eine Menge zu sagen. Dazwischen knüpfte man mit den Kollegen aus der eigenen Runde an bereits Bekanntes an: „Welche Auftraggeber hast du inzwischen? Wie läuft’s in der Redaktion? Kommst du mit deinen Plänen voran? Hast du noch Kontakt zu deinem Mentor?“

Auch über die Vereinbarkeit von Kind und Beruf wurde diskutiert – und das Leben als freier Journalist gefeiert: Unter den Mentees scheint jeder seine Nische gefunden zu haben, zum Beispiel Ina Reinsch für Rechtsthemen (dritte Runde), Alexandra Graf unter anderem für Outdoor-Buchprojekte (vierte Runde) und Bianca Leppert als Motorsport- und Frauenmagazin-Autorin (fünfte Runde).

Schließlich wären die Alumni beinahe aus dem Ratskeller geflogen. Nicht, weil sie zu überschwänglich waren: Der Wirt wollte zusperren. Klar, da muss es eine Fortsetzung geben.

Susanne Pahler

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