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Deggendorfer PNP-Journalisten streiken vor dem Gebäude der Deggendorfer Zeitung
Kolleginnen und Kollegen machten vor dem Gebäude der Deggendorfer Zeitung öffentlichkeitswirksam auf ihre Situation aufmerksam
Foto: 
Claudia Grimsmann

BJV-Geschäftsstelle

Warnstreik der PNP-Journalisten in Deggendorf

Streikende Kollegen vermitteln Zeichen für solidarisches Handeln

Deggendorf, 10.02.2017

Der BJV rief gemeinsam mit ver.di zum befristeten Warnstreit in Deggendorf auf. Redakteure und arbeitnehmerähnliche freie Journalisten in der Donau-Isar-Bayerwald-Presse (Verlagsgruppe PNP) verliehen damit den gestellten Forderungen Druck: Nach tarifvertraglicher Anerkennung aller geltenden Flächentarifverträge für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen, ebenso wie nach Vertrauensschutzregelungen für Altbeschäftigte. Nach wie vor weigert sich die PNP-Verlegerin Simone Tucci-Diekmann mit den Gewerkschaften zu sprechen.

In Warnwesten und mit Protestschildern wiesen 13 Kollegen auf die unbefriedigende Situation für Arbeitnehmer im PNP-Verlag hin. Vor dem Gebäude der Deggendorfer Zeitung diskutierten die Journalisten mit Passanten über ihre Situation. Mit der Streikaktion vermittelten die Kollegen sowohl in der Öffentlichkeit als auch innerhalb der PNP ein deutliches Zeichen für solidarisches Handeln.

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